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    <title>Pressemitteilungen</title>
    <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com</link>
    <description>Pressemitteilungen der ThyssenKrupp Steel AG</description>
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      <title>www.thyssenkrupp-steel.com</title>
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      <title>Verpackungspreis für Rasselstein [Fachpresse, 08.12.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776235</link>
      <description>Die Rasselstein GmbH aus Andernach hat gemeinsam mit der Soudronic AG den 31. Deutschen Verpackungspreis erhalten. Die ThyssenKrupp Steel Tochter Rasselstein ist Deutschlands einziger Verpackungsstahl-Hersteller. Die Soudronic AG mit Hauptsitz in der Schweiz produziert Dosenschwei&amp;#223;anlagen. Den auch international beachteten Preis des Deutschen Verpackungsinstituts erhielten die beiden Unternehmen f&amp;#252;r eine neu entwickelte Produktionslinie f&amp;#252;r Lebensmitteldose.&lt;br&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;Die Anlage ist rund 30 Prozent produktiver als herk&amp;#246;mmliche Maschinen und kann extrem d&amp;#252;nnes Wei&amp;#223;blech verarbeiten. Mit d&amp;#252;nnerem Material lassen sich mehr Dosen pro Tonne Wei&amp;#223;blech herstellen, gleichzeitig sorgt das geringere Gewicht f&amp;#252;r Kostenvorteile bei Transport und Lagerung. Rasselstein und Soudronic hatten sich gemeinsam f&amp;#252;r den Deutschen Verpackungspreis beworben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rasselstein begleitete die Entwicklung der neuen Anlage und stellte hierf&amp;#252;r 0,1 Millimeter d&amp;#252;nnes Wei&amp;#223;blech zur Verf&amp;#252;gung. Das Unternehmen hat mit dem Material einen neuen Ma&amp;#223;stab gesetzt und die bislang d&amp;#252;nnsten am Markt verf&amp;#252;gbaren Verpackungsst&amp;#228;hle noch einmal um 23 Prozent unterboten. Das erst im Fr&amp;#252;hjahr 2008 auf der Messe METPACK vorgestellte Material ist in einem weiten Festigkeitsbereich verf&amp;#252;gbar und eignet sich unter anderem f&amp;#252;r mehrteilige, geschwei&amp;#223;te Lebensmitteldosen oder f&amp;#252;r mikrowellengeeignete Portionsschalen.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776235</guid>
      <dc:date>2008-12-07T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>Ministerpräsident Jürgen Rüttgers besucht Stahlwerksbau von ThyssenKrupp Steel in Brasilien: „Wichtige Investition stärkt auch den Industriestandort Nordrhein-Westfalen“ [Tagespresse, 30.10.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776195</link>
      <description>In der Bucht von Sepetiba errichtet ThyssenKrupp Steel ein integriertes H&amp;#252;ttenwerk mit einer Jahreskapazit&amp;#228;t von 5 Mio t Brammen. Der Ministerpr&amp;#228;sident informierte sich bei seinem Besuch auch &amp;#252;ber die Strategie des Unternehmens. ThyssenKrupp Steel konzentriert sich mit seinem Gesch&amp;#228;ftsmodell auf hochwertigen Qualit&amp;#228;tsflachstahl und ist damit im Kernmarkt Europa erfolgreich aufgestellt. Das Programm wurde in den vergangenen Jahren konsequent auf Produkte mit gro&amp;#223;er Verarbeitungstiefe entlang der Wertsch&amp;#246;pfungskette ausgerichtet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dr. Karl-Ulrich K&amp;#246;hler, Vorstandsmitglied der ThyssenKrupp AG und Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Steel AG erkl&amp;#228;rte, dass ThyssenKrupp Steel mittelfristig mit einer globalen Wachstumsstrategie sein Liefervolumen von heute 14 Mio t auf 20 Mio t steigern will. Diese Strategie basiert auf langfristigen Prognosen f&amp;#252;r das Marktsegment des hochwertigen Qualit&amp;#228;tsflachstahls, das mit j&amp;#228;hrlich 6 % &amp;#252;berdurchschnittlich w&amp;#228;chst. Die Verbrauchsschwerpunkte liegen knapp zur H&amp;#228;lfte in den Volumenm&amp;#228;rkten Europa und Nordamerika. &amp;#8222;Um dort die Marktposition zu st&amp;#228;rken, investieren wir in den kommenden Jahren mehr als 7 Mrd &amp;#8364;,&amp;#8220; so Dr. K&amp;#246;hler weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von zentraler Bedeutung bei der Umsetzung der Wachstumspl&amp;#228;ne ist das im Bau befindliche Stahlwerk in Brasilien. Das Investitionsvolumen f&amp;#252;r den Gesamtkomplex liegt bei rund 4,5 Mrd &amp;#8364;. Nach dem Hochlauf der Anlagen ab Ende 2009 wird das neue Werk rund 5 Mio t Brammen mit hohen Qualit&amp;#228;tsstandards und einer optimalen Kostenposition produzieren. Mit 3 Mio t wird das neue Weiterverarbeitungswerk bei Mobile in Alabama versorgt, das ebenfalls im Bau ist und 2010 in Betrieb gehen soll. Es wird gemeinsam mit dem Schwestersegment Stainless errichtet. Das Investitionsvolumen liegt bei 3,1 Mrd &amp;#8364;; davon entfallen 2,3 Mrd &amp;#8364; auf ThyssenKrupp Steel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von der zus&amp;#228;tzlichen Rohstahlkapazit&amp;#228;t in Brasilien profitieren auch die leistungsf&amp;#228;higen deutschen Standorte &amp;#8211; &amp;#252;berwiegend in Nordrhein-Westfalen. Um 2 Mio t Brammen aus Brasilien verarbeiten zu k&amp;#246;nnen, investieren wir 400 Mio &amp;#8364; in den Ausbau unserer Verarbeitungs- und Veredelungskapazit&amp;#228;ten. Ein Schwerpunkt sind dabei Investitionen in den Warmbandwerken an den Standorten Duisburg und Bochum. Leistungssteigernde Ma&amp;#223;nahmen an vorhandenen Feuerbeschichtungsanlagen sind bereits in einzelnen Teilprojekten abgeschlossen. Gleichzeitig erfolgt der Ausbau der Infrastruktur und der Brammenlogistik, die &amp;#252;ber den Werkshafen Duisburg-Walsum abgewickelt wird. Mit dem Hochlauf der Anlagen werden Engp&amp;#228;sse aufgel&amp;#246;st und die Schl&amp;#252;sselkunden in Europa k&amp;#246;nnen besser bedient werden als bisher. Die Zusatzmengen sind vollst&amp;#228;ndig durch angemeldete Bedarfe von Stammkunden abgedeckt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein weiterer Meilenstein in unserem Zukunftskonzept ist die Inbetriebnahme des neuen Hochofens 8 in Duisburg, der am 8. Dezember 2007 angeblasen wurde. Der Neubau ist Teil eines breiteren Modernisierungsprogramms, zu dem auch die Neuzustellung des benachbarten Hochofens 9 geh&amp;#246;rt. Ingesamt werden 340 Mio &amp;#8364; in das Hochofenkonzept investiert, mit dem Duisburg einer der leistungsf&amp;#228;higsten Stahlstandorte weltweit bleibt. Dadurch werden 1.200 direkte und 3.600 indirekte Arbeitspl&amp;#228;tze gesichert.</description>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776195</guid>
      <dc:date>2008-10-29T23:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>ThyssenKrupp hat sich 2007/2008 erfolgreich behauptet [Tagespresse, 04.10.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776176</link>
      <description>Dr. Karl-Ulrich K&amp;#246;hler, Vorstand der ThyssenKrupp AG und Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Steel AG, best&amp;#228;tigte anl&amp;#228;sslich der Jahresversammlung des International Iron and Steel Institute (IISI) in Washington die im August erh&amp;#246;hte Ergebnisprognose der ThyssenKrupp AG. &amp;#8222;Wir erwarten f&amp;#252;r das Gesch&amp;#228;ftsjahr 2007/2008 (30.9.) einen Umsatz in der Gr&amp;#246;&amp;#223;enordnung von 53 Mrd &amp;#8364; und ein Ergebnis vor Steuern und Sonderfaktoren von mehr als 3,2 Mrd &amp;#8364;,&amp;#8220; erkl&amp;#228;rte er weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Segment ThyssenKrupp Steel, in dem das Gesch&amp;#228;ft mit hochwertigem Qualit&amp;#228;tsflachstahl konzentriert ist, hat sich im Gesch&amp;#228;ftsjahr in einem robusten wirtschaftlichen Umfeld sehr erfolgreich behauptet, wird aber das Rekordergebnis von 2006/2007 nicht wieder erreichen. Die Gr&amp;#252;nde daf&amp;#252;r liegen in den Anlaufkosten f&amp;#252;r die Gro&amp;#223;projekte in Brasilien und USA sowie den Restrukturierungsaufwendungen bei der Umformtechnik.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Die Nachfrage nach unseren Produkten war au&amp;#223;erordentlich hoch, aus Kapazit&amp;#228;tsgr&amp;#252;nden konnten trotz Vollauslastung der Aggregate die Kundenw&amp;#252;nsche nicht in vollem Umfang bedient werden&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rte Dr. K&amp;#246;hler. Die Rohstahlproduktion lag bei ThyssenKrupp Steel mit mehr als 14,2 Mio t leicht unter dem Vorjahresvolumen. Grund daf&amp;#252;r ist die Neuzustellung des Gro&amp;#223;hochofens Schwelgern 1 im ersten Quartal 2008. In den eigenen Stahlwerken gelang es jedoch, durch eine Vielzahl von Optimierungsma&amp;#223;nahmen - zum Beispiel durch eine schrottintensive Fahrweise - die Erzeugung leicht auszuweiten. Um eine maximale Nutzung der Warmbandkapazit&amp;#228;ten sicherzustellen, mussten weiterhin Brammen von Dritten zugekauft werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Trotz der schw&amp;#228;cheren Weltkonjunktur war die Lage auf den internationalen Stahlm&amp;#228;rkten 2008 von anhaltendem Wachstum mit voll ausgelasteten Kapazit&amp;#228;ten gekennzeichnet. Vor allem die erste Kalenderjahresh&amp;#228;lfte war gepr&amp;#228;gt durch eine weltweit lebhafte Nachfrage, die auf ein zum Teil knappes Angebot traf. Begleitet wurde diese Entwicklung von Stahlpreiserh&amp;#246;hungen, allerdings mit regional deutlichen Unterschieden. Am h&amp;#246;chsten waren die Anhebungen in Asien, am niedrigsten in Europa.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Notwendig waren die Preiskorrekturen durch den drastischen Anstieg der Rohstoff- und Energiekosten, der bisher nicht registrierte Ausma&amp;#223;e erreichte. &amp;#8222;Die erheblichen Verteuerungen bei Rohstoffen, die den Anteil der Rohstoffkosten an den Herstellungskosten f&amp;#252;r die Tonne Warmbreitband auf mehr als 70 Prozent ansteigen lie&amp;#223;, und dar&amp;#252;ber hinaus bei Energie belasteten uns mit nicht vorhersehbaren Kosten von mehr als 1 Mrd &amp;#8364;&amp;#8220;, so Dr. K&amp;#246;hler weiter. Die gestiegenen Kosten konnten teilweise durch positive Ergebniseffekte aus den laufenden Ma&amp;#223;nahmenprogrammen zur Effizienzsteigerung und aus zus&amp;#228;tzlich realisierten Kostensenkungsprogrammen kompensiert werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r das laufende Gesch&amp;#228;ftsjahr 2008/2009 ist ThyssenKrupp Steel vorsichtig optimistisch. Der Optimismus begr&amp;#252;ndet sich darin, dass die Perspektiven f&amp;#252;r den Weltstahlmarkt weiterhin g&amp;#252;nstig beurteilt werden. Insbesondere die Nachfrage aus Asien, Lateinamerika, dem Nahen Osten und der GUS wird auch in den n&amp;#228;chsten Jahren &amp;#252;berdurchschnittlich zunehmen und den Weltmarkt wesentlich beeinflussen. In Europa, der NAFTA und Japan wird das Stahlmarktwachstum vor dem Hintergrund der verschlechterten Aussichten f&amp;#252;r die Gesamtkonjunktur verhaltener ausfallen. &amp;#8222;Bei den Rohstoffpreisen hat es zuletzt eine gewisse Entlastung gegeben, die Nachhaltigkeit dieser Entwicklung ist aber derzeit noch nicht abzusehen,&amp;#8220; erkl&amp;#228;rte Dr. K&amp;#246;hler.</description>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776176</guid>
      <dc:date>2008-10-03T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>ThyssenKrupp Steel: 30 Millionen Euro für weniger Feinstaub [Tagespresse, 24.09.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776136</link>
      <description>ThyssenKrupp Steel investiert zus&amp;#228;tzlich rund 30 Millionen Euro in die &#xD;Verringerung der Feinstaubbelastung im Duisburger Norden. Bis Mitte 2011 wird &#xD;Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;ter Stahlhersteller seine Sinteranlage im Werkbereich &#xD;Schwelgern mit zus&amp;#228;tzlichen Filtern f&amp;#252;r St&amp;#228;ube und staubhaltige Abgase &#xD;ausr&amp;#252;sten. Damit will das Unternehmen dazu beitragen, dass die in der &#xD;Feinstaubverordnung der Europ&amp;#228;ischen Union festgelegten Immissionsgrenzwerte &#xD;im Duisburger Norden eingehalten werden k&amp;#246;nnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits in der &#xD;Vergangenheit hat ThyssenKrupp mit insgesamt 41 Ma&amp;#223;nahmen seinen Beitrag zur &#xD;Verminderung von Feinstaubemissionen geleistet. Der Erfolg wird durch &#xD;Messungen der Landesumweltbeh&amp;#246;rde best&amp;#228;tigt: Die Feinstaubbelastung ist im &#xD;Duisburger Norden seit 2002 um mehr als 20 Prozent zur&amp;#252;ckgegangen, w&amp;#228;hrend sie &#xD;beispielsweise an Verkehrsschwerpunkten nahezu unver&amp;#228;ndert blieb.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An &#xD;der Feinstaubbelastung im Norden Duisburgs hat ThyssenKrupp Steel einen Anteil &#xD;von rund 20 Prozent. Das hat ein gemeinsames Untersuchungsprogramm mit dem &#xD;Ministerium f&amp;#252;r Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz &#xD;des Landes Nordrhein-Westfalen ergeben. Weitere Ergebnisse der zwei Jahre &#xD;dauernden Untersuchung: 60 Prozent des an den Messstellen in Duisburg-Marxloh &#xD;und Duisburg-Bruckhausen registrierten Feinstaubs kommen mit dem Wind aus &#xD;entfernten Regionen und aus dem Umland, weitere 20 Prozent verteilen sich auf &#xD;den Verkehr und auf lokalen Hausbrand. Unter lokalem Hausbrand versteht man &#xD;zum Beispiel Kohle&amp;#246;fen, mit denen in Duisburg-Nord noch &amp;#252;berdurchschnittlich &#xD;viele Wohnungen geheizt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der millionenschweren Investition &#xD;in die Sinteranlage wird sich der Anteil des Unternehmens an den &#xD;Feinstaubimmissionen weiter verringern. In Sinteranlagen wird Feinerz in eine &#xD;f&amp;#252;r den Einsatz im Hochofen geeignete grobk&amp;#246;rnige Form gebracht. Die Anlage &#xD;von ThyssenKrupp Steel erzeugt j&amp;#228;hrlich rund zw&amp;#246;lf Millionen Tonnen Sinter. &#xD;Schon jetzt werden dort mit einer Filterfl&amp;#228;che von insgesamt 150.000 &#xD;Quadratmetern jedes Jahr circa hundert Milliarden Kubikmeter Gas gereinigt, &#xD;wobei man die aufgefangenen eisenhaltigen St&amp;#228;ube in der Sinteranlage wieder &#xD;verwenden kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um die Feinstaubemissionen der Anlage noch besser in &#xD;den Griff zu bekommen, wird ThyssenKrupp Steel unter anderem einen &#xD;zus&amp;#228;tzlichen Gewebefilter installieren, der den bereits vorhandenen &#xD;elektrischen Gasreinigungsfiltern nachgeschaltet wird. Au&amp;#223;erdem soll es neue &#xD;Hochspannungs-Elektrofilter geben, mit denen Feinstaub-Partikel schon &#xD;innerhalb der R&amp;#228;ume mit den Sinterb&amp;#228;ndern abgeschieden werden. Gleichzeitig &#xD;werden weitere Feinstaubquellen an die verbesserten Entstaubungsanlagen &#xD;angeschlossen und dort ebenfalls ges&amp;#228;ubert. ThyssenKrupp Steel geht mit dieser &#xD;Ma&amp;#223;nahme &amp;#252;ber den j&amp;#252;ngst ver&amp;#246;ffentlichten Luftreinhalteplan Ruhrgebiet West &#xD;hinaus. Das Filterkonzept f&amp;#252;r die Sinteranlage soll die Feinstaubbelastung im &#xD;Duisburger Norden noch einmal um bis zu drei Mikrogramm pro Kubikmeter &#xD;verbessern.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Wir wollen mit dieser freiwilligen Ma&amp;#223;nahme daran &#xD;mitwirken, dass sich die Feinstaub-Situation im Duisburger Norden nachhaltig &#xD;verbessert,&amp;quot; erkl&amp;#228;rt Dr. Gunnar Still, Leiter des Direktionsbereichs &#xD;Evironmental Affairs bei ThyssenKrupp Steel. &amp;quot;Allein allerdings wird unser &#xD;Unternehmen die dauerhafte Einhaltung der Grenzwerte nicht herbeif&amp;#252;hren &#xD;k&amp;#246;nnen. Dazu ist die Hintergrundbelastung mit Feinstaub aus anderen Quellen zu &#xD;gro&amp;#223;. Hier sind weitere Anstrengungen auf Bundes- und Landesebene sowie ein &#xD;intensiver Dialog aller Beteiligten n&amp;#246;tig.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Verringerung &#xD;von Staubemissionen ist f&amp;#252;r ThyssenKrupp Steel nicht erst seit der &#xD;Investitionsentscheidung f&amp;#252;r das neue Filterkonzept ein Thema. Das Unternehmen &#xD;hat in den vergangenen Jahren umfangreiche Programme auf den Weg gebracht, die &#xD;nachhaltig zu einer Reduzierung der Staubbelastung gef&amp;#252;hrt haben. J&amp;#252;ngstes &#xD;Beispiel ist der im Dezember 2007 in Betrieb genommene Hochofen 8 mit seiner &#xD;weltweit einzigartigen Entstaubungsanlage f&amp;#252;r die Waggonentladung. Allein in &#xD;diesen Anlagenteil hat das Unternehmen 20 Millionen Euro investiert. Insgesamt &#xD;ging beim Bau des 250 Millionen Euro teuren Hochofens jeder vierte Euro in den &#xD;Umweltschutz. Gemeinsam mit dem Landesumweltamt NRW konnte nachgewiesen &#xD;werden, dass der neue Hochofen praktisch keine diffusen St&amp;#228;ube mehr emittiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bereits &#xD;im Oktober 2004 hat ThyssenKrupp Steel eine Anlage zur Entstaubung von &#xD;Gie&amp;#223;halle und M&amp;#246;llerung des Gro&amp;#223;hochofens 1 in Betrieb genommen. In der 16,5 &#xD;Millionen Euro teuren Anlage werden &amp;#252;ber 18 verschiedene Absaugstellen pro &#xD;Stunde 1,8 Millionen Kubikmeter Luft gereinigt. Die Investition war Teil eines &#xD;Programms von insgesamt 62 Millionen Euro zur Verringerung von &#xD;Staubimmissionen im Werkbereich Schwelgern, in dessen Verlauf auch die &#xD;Drehk&amp;#252;hler der Sinteranlage eingehaust wurden. Allein diese Ma&amp;#223;nahme schlug &#xD;mit 33 Millionen Euro zu Buche.</description>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2008-09-23T22:00:00Z</dc:date>
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    <item>
      <title>10.500 Euro für Renovierung und Inventar [Tagespresse, 17.09.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776128</link>
      <description>In seiner Eigenschaft als Vorsitzender des ThyssenKrupp Steel F&amp;#246;rdervereins hat ThyssenKrupp Steel Vorstandsmitglied Dieter Kroll heute der Kindertagesst&amp;#228;tte &amp;quot;Im Nimmerland e.V.&amp;quot; in Duisburg-Marxloh einen Scheck in H&amp;#246;he von 10.500 Euro &amp;#252;berreicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kita baut Betreuungspl&amp;#228;tze aus&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Hilfe der Spende baut die Kita ihre Betreuungsm&amp;#246;glichkeiten aus: Die bislang an der Schwartzkopfstra&amp;#223;e 13-15 vorhandenen R&amp;#228;ume sind mit 25 Kindern voll belegt, so dass bei anhaltendem Bedarf nach Betreuungsm&amp;#246;glichkeiten f&amp;#252;r Kleinst- und Kleinkinder weitere R&amp;#228;umlichkeiten an der Karl-Marx-Stra&amp;#223;e 22 angemietet werden mussten. Hier hat der Verein &amp;quot;Im Nimmerland e.V.&amp;quot; 25 zus&amp;#228;tzliche Betreuungspl&amp;#228;tze geschaffen. Die von der evangelischen Kirchengemeinde angemieteten R&amp;#228;ume sind allerdings renovierungsbed&amp;#252;rftig - zus&amp;#228;tzlich m&amp;#252;ssen Spielmaterial, hauswirtschaftliche Ger&amp;#228;te und Inventar f&amp;#252;r die Ausstattung der Gruppenr&amp;#228;ume angeschafft werden. Diese Aufwendungen konnte die Kita aus eigenen finanziellen Mitteln nicht bestreiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Vereinbarkeit von Beruf und Familie&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Wir unterst&amp;#252;tzen die Kita &amp;#8218;Im Nimmerland e.V.' - &amp;#252;brigens auch einige andere standortnahe Kindertagesst&amp;#228;tten in Nordrhein-Westfalen - auf diese Weise, weil ein gutes Drittel der bestehenden Pl&amp;#228;tze von Mitarbeiterkindern der ThyssenKrupp Steel AG in Duisburg genutzt wird&amp;quot;, erl&amp;#228;utert Dieter Kroll, Vorstandsmitglied der ThyssenKrupp Steel AG. &amp;quot;Diese Pl&amp;#228;tze stellen wir Mitarbeitern als Ma&amp;#223;nahme zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Rahmen unseres Programms &amp;#8218;ProZukunft' zur Verf&amp;#252;gung. Nur wenn unsere Mitarbeiter ihre Kinder gut betreut wissen, k&amp;#246;nnen sie den beruflichen Alltag optimal mit den privaten Herausforderungen vereinbaren. Wir sind davon &amp;#252;berzeugt, dass die Schaffung einer familiengerechten Arbeitswelt eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe mit gro&amp;#223;er Bedeutung f&amp;#252;r die Zukunft unseres Landes ist.&amp;quot;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776128</guid>
      <dc:date>2008-09-16T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Tauziehen am Wendebecken Krefeld  - Das große Städteduell Düsseldorf vs. Köln auf ThyssenKrupp Steel Areal [Tagespresse, 16.09.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776125</link>
      <description>&lt;div&gt;Die Partie ist bereits entschieden: Am Samstag behaupteten sich die D&amp;#252;sseldorfer sportlich und entschieden den Wettkampf &amp;#252;ber das Krefelder Wendebecken f&amp;#252;r sich. Jeweils 15 M&amp;#228;nner aus D&amp;#252;sseldorf und K&amp;#246;ln zogen pro Team mit der Hauruck-Technik an einem 550 Meter langen Seil um den Sieg. Das Kr&amp;#228;ftemessen der Konkurrenten ist am 1. Oktober auch im Fernsehen zu sehen &amp;#8211; bei &amp;#8222;Galileo&amp;#8220; um 19.10 Uhr auf ProSieben.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;Die Idee f&amp;#252;r das ausgefallene Sportduell lieferte das &amp;#8222;Tug Fest&amp;#8220; am Mississippi. Dort treten Illinois und Iowa seit 20 Jahren gegeneinander an, um ihre Ehre zu sichern. Austragungsort war das Areal im Krefelder Hafen, auf dem das ThyssenKrupp Stahl-Service-Center ein neues Service-Center mit einer Kapazit&amp;#228;t von rund 600.000 Tonnen Spaltband und Zuschnitten pro Jahr baut. Das ganze Grundst&amp;#252;ck ist 150.000 Quadratmeter gro&amp;#223;. Gro&amp;#223; sind ebenfalls die Schritte, in denen das Bauvorhaben voran schreitet. Die Grundlagen sind schon gelegt: Abschieben des Mutterbodens, Abtragen des Sandes, Einbau von RCL Material und Bodenverbesserung durch R&amp;#252;ttelstopfs&amp;#228;ulen. Der Verbau der Schlingengruben hat begonnen, Ende des Jahres soll mit der Errichtung der Hallen gestartet werden.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776125</guid>
      <dc:date>2008-09-15T22:00:00Z</dc:date>
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      <title>Auftakt zur 44. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht [Tagespresse, 15.09.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776120</link>
      <description>Unter dem Motto &amp;quot;Du willst es wissen!&amp;quot; startet Jugend forscht in die neue Wettbewerbsrunde. Ab sofort k&amp;#246;nnen sich Jugendliche mit Freude und Interesse an Naturwissenschaften, Mathematik und Technik bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb anmelden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Jugendliche, die am Wettbewerb teilnehmen, wollen es wissen: Sie sind neugierig und m&amp;#246;chten den Dingen auf den Grund gehen. Sie befassen sich mit Technologien, die unseren Alltag pr&amp;#228;gen. Doch sie nehmen nichts als gegeben hin, sondern fragen, was wirklich dahinter steckt. Dabei gehen sie oftmals ungew&amp;#246;hnliche Wege, denn Kreativit&amp;#228;t und Wissensdrang der jungen Forscherinnen und Forscher ist beinahe grenzenlos.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;quot;Motto und Plakat der aktuellen Runde bringen deutlich zum Ausdruck, worauf es bei Jugend forscht ankommt&amp;quot;, sagt Dr. Uta Krautkr&amp;#228;mer-Wagner, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin der Stiftung Jugend forscht e. V. &amp;quot;Die Jugendlichen sind gefordert, selbstst&amp;#228;ndig eine interessante Fragestellung zu entwickeln, die sie mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten. Eine professionelle Betreuung durch Lehrer und Ausbilder ist dabei unerl&amp;#228;sslich. Auf diese Weise leistet der Wettbewerb einen wichtigen Beitrag zur Qualit&amp;#228;t der schulischen Bildung.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Wettbewerb k&amp;#246;nnen junge Menschen bis zum Alter von 21 Jahren teilnehmen. Zugelassen sind sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen mit maximal drei Teilnehmern. Anmeldeschluss f&amp;#252;r die neue Runde ist der 30. November 2008.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am &lt;b&gt;4. M&amp;#228;rz 2009&lt;/b&gt; findet bei der ThyssenKrupp Steel AG (Kontakt: Ursula Schumacher-Schreiter, Telefon: 0203-52-2 51 57; E-Mail: ursula.schumacher-schreiter@thyssenkrupp.com) einer von vielen bundesweiten Regionalwettbewerben statt. Wer hier gewinnt, tritt auf Landesebene an. Dort qualifizieren sich die Besten f&amp;#252;r das Bundesfinale. Auf allen drei Wettbewerbsebenen werden Geld-, Sach- und Sonderpreise im Gesamtwert von &amp;#252;ber 800.000 Euro vergeben. Wer mitmachen will, entwickelt eigenst&amp;#228;ndig eine interessante Fragestellung. Bei Jugend forscht gibt es keine vorgegebenen Aufgaben. Wichtig ist jedoch, dass das Projekt in eines der sieben Fachgebiete passt: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;F&amp;#252;r die Anmeldung im Internet reichen zun&amp;#228;chst das Thema und eine kurze Beschreibung des Projekts. Eine schriftliche Ausarbeitung m&amp;#252;ssen die Teilnehmer erst im Januar 2009 einreichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das aktuelle Plakat zum Download sowie weiterf&amp;#252;hrende Informationen und die Online-Anmeldung gibt es unter &lt;a id="-1" href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank"&gt;www.jugend-forscht.de&lt;/a&gt; im Internet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Pressekontakt:&lt;br&gt;Stiftung Jugend forscht e. V., Dr. Daniel Giese, Baumwall 5, 20459 Hamburg&lt;br&gt;Tel.: 040 374709-40, Fax: 040 374709-99, E-Mail: presse@jugend-forscht.de&lt;br&gt;&lt;br&gt;Internet: &lt;a id="-1" href="http://www.jugend-forscht.de" target="_blank"&gt;www.jugend-forscht.de&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776120</guid>
      <dc:date>2008-09-14T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Praktische Mathematik für Oberstufenschüler - Tag der mathematischen Industrie bei ThyssenKrupp Steel [Tagespresse, 10.09.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776109</link>
      <description>W&amp;#228;hrend im Hause ThyssenKrupp Steel noch bis zum 27. September die Wanderausstellung &amp;#8222;Mathematik zum Anfassen&amp;#8220; des Gie&amp;#223;ener Mathematikums zu Gast ist, richtet das Unternehmen heute gleichzeitig den Tag der mathematischen Industrie aus. Zu dieser Veranstaltung sind mathematisch interessierte Sch&amp;#252;ler der Jahrgangsstufen 11 bis 13 aller Duisburger Schulen mit gymnasialer Oberstufe eingeladen, die die praktische Bedeutung der Mathematik in der Industrie plastisch vor Augen gef&amp;#252;hrt bekommen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Tag startet mit einem spannenden Gastvortrag. Professor Michael Schreckenberg von der Universit&amp;#228;t Duisburg-Essen wird die Teilnehmer in die Welt der Stauforschung und Verkehrssysteme der Zukunft aus Sicht eines Mathematikers entf&amp;#252;hren. Daran schlie&amp;#223;en sich sechs Workshops an, in denen sich mathematisch interessierte Sch&amp;#252;lerinnen und Sch&amp;#252;ler mit unterschiedlichen Themen besch&amp;#228;ftigen &amp;#8211; darunter die Approximation von Flie&amp;#223;kurven, W&amp;#228;rmetechnik, die Optimierung von Stahleigenschaften durch Auswerten von Prozessparameter sowie die rechnergest&amp;#252;tzte Entzifferung verschl&amp;#252;sselter Texte. Geleitet werden die Workshops unter anderem von Mathematikern und Ingenieuren des Unternehmens, die mit den Sch&amp;#252;lern Ausfl&amp;#252;ge auf das Werksgel&amp;#228;nde unternehmen und im Anschluss aktuelle mathematische Fragestellungen aus ihrem Berufsalltag in der Gruppe erarbeiten. Im Anschluss daran werden die Ergebnisse vor allen Sch&amp;#252;lern und Dozenten pr&amp;#228;sentiert.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Hier erleben die Sch&amp;#252;ler, dass Mathematik nicht trocken und rein theoretisch ist, sondern einen h&amp;#246;chst lebendigen Bestandteil der t&amp;#228;glichen Arbeit in vielen Bereichen des Lebens, vor allem des Berufslebens, darstellt&amp;#8220;, erl&amp;#228;utert Klaus Bailer, Leiter des Direktionsbereichs Personal-/Sozialpolitik bei ThyssenKrupp Steel. Detaillierte Informationen zum Tag der mathematischen Industrie finden Sie unter &lt;a id="-1" href="http://www.thyssenkrupp-steel.de/mathematik" target="_blank"&gt;www.thyssenkrupp-steel.de/mathematik&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776109</guid>
      <dc:date>2008-09-09T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Das Mathematikum zu Gast in Duisburg Spannende Mathematikausstellung bei ThyssenKrupp Steel [Tagespresse, 03.09.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776085</link>
      <description>Vom 5. bis zum 27. September stehen die T&amp;#252;ren des Bildungszentrums von ThyssenKrupp Steel an der Franz-Lenze-Stra&amp;#223;e offen: In Halle 7 sind dann 25 Exponate des Mathematikums &amp;#8211; das in Gie&amp;#223;en ans&amp;#228;ssige Mathematikmuseum &amp;#8211; zu sehen. Besonders Kinder und Jugendliche, aber auch deren Eltern und Gro&amp;#223;eltern, Mitarbeiter und G&amp;#228;ste sind eingeladen, zu kommen, zu staunen und zu experimentieren: Denn die Wanderausstellung l&amp;#228;dt zum Mitmachen ein.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ausgestellt wird beispielsweise eine Riesenseifenhaut: Zieht man an einem Seil, wird man von einem wundersch&amp;#246;nen Seifentunnel eingeh&amp;#252;llt. Zuerst hat der Tunnel noch die Form eines Schlauches, aber bald bekommt er eine immer schmalere Taille, bis er schlie&amp;#223;lich den Besucher ber&amp;#252;hrt und dann zerplatzt. Oder ein Riesenkaleidoskop: Stellt man sich in die Mitte eines verspiegelten Kastens, kann man sich unendlich oft sehen, egal in welche Richtung man schaut. Mit einem Meterma&amp;#223; und einem Goldenen Zirkel kann man pr&amp;#252;fen, ob man nach dem Goldenen Schnitt proportioniert ist. Auch in Gem&amp;#228;lden kann man den Goldenen Schnitt entdecken. Zus&amp;#228;tzlich erh&amp;#228;lt man zahlreiche Hintergrundinformationen zum Goldenen Schnitt und den Fibonacci-Zahlen. Weiter k&amp;#246;nnen Besucher aus vielen kleineren Teilen verschiedene geometrische K&amp;#246;rper bauen und ihrer Phantasie freien Lauf lasse.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das mathematische Mitmach-Museum bei ThyssenKrupp Steel ist f&amp;#252;r die &amp;#214;ffentlichkeit jeweils an den Wochenenden von 10.00 bis 18.00 Uhr ge&amp;#246;ffnet, der Eintritt ist frei. W&amp;#228;hrend der Wochentage ist die Ausstellung speziell angemeldeten Schulklassen vorbehalten &amp;#8211; fast alle Termine sind mittlerweile ausgebucht. Mit der Veranstaltung will ThyssenKrupp Steel die Bedeutung von Technik und Naturwissenschaften, besonders der Mathematik, f&amp;#252;r eine zukunftsgerichtete Bildung von jungen Leuten unterstreichen. &amp;#8222;Bei den F&amp;#228;chern Technik, Mathematik und den Naturwissenschaften zeigen viele Jugendliche Ber&amp;#252;hrungs&amp;#228;ngste. Alles erscheint kompliziert, wenig durchschaubar und trocken&amp;#8220;, so Klaus Bailer, Leiter des Direktionsbereichs Personal-/Sozialpolitik bei ThyssenKrupp Steel. &amp;#8222;Unser Ziel ist es, dies zu &amp;#228;ndern. Wir wollen, dass sich Sch&amp;#252;ler f&amp;#252;r diese Themen interessieren, indem wir sie spannend und informativ zugleich aufarbeiten.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Detaillierte Informationen zur Mitmachausstellung finden Sie unter &lt;br&gt;&lt;a id="2772622" target="_blank" href="http://www.thyssenkrupp-steel.de/mathematik"&gt;www.thyssenkrupp-steel.de/mathematik.&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776085</guid>
      <dc:date>2008-09-02T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel feiert Ausbildungsabschluss in Duisburg: 56 Ex-Azubis freigesprochen, 52 übernommen [Tagespresse, 25.06.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776061</link>
      <description>Am vergangenen Dienstag haben 56 Auszubildende der ThyssenKrupp Steel AG ihre Pr&amp;#252;fung an der Industrie- und Handelskammer Duisburg erfolgreich abgelegt und starten nun ins Berufsleben. Nach Abschluss der entsprechenden Gespr&amp;#228;che ist die &amp;#220;bernahme von 52 Azubis geplant, 51 davon befristet, einer unbefristet. Die befristeten &amp;#220;bernahmen werden voraussichtlich in zw&amp;#246;lf Monaten in ein unbefristetes Besch&amp;#228;ftigungsverh&amp;#228;ltnis &amp;#252;bergehen. ThyssenKrupp Steel Arbeitsdirektor Dieter Kroll: &amp;quot;Die &amp;#220;bernahmen verdanken wir dem im Sommer 2006 vereinbarten Programm Zukunft, das dem Nachwuchs eine nachhaltige Chance auf Besch&amp;#228;ftigung bei ThyssenKrupp Steel bietet&amp;quot;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Neben einer Ausbildungsquote, die &amp;#252;ber dem eigenen Bedarf liegt, wird das in Zusammenarbeit mit der Agentur f&amp;#252;r Arbeit initiierte Projekt &amp;quot;Chance&amp;quot; fortgesetzt. Diese Initiative bietet auch Bewerbern, die den regul&amp;#228;ren Anforderungen an Auszubildende nicht gen&amp;#252;gen, berufliche Perspektiven. ThyssenKrupp Steel setzt das erfolgreiche Projekt auch im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2007/2008 mit dem Angebot von 23 Pl&amp;#228;tzen zur Einstellungsqualifizierung fort. Bisher haben seit dem Start der &amp;quot;Chance&amp;quot; im Jahr 2003 von 94 Teilnehmern 67 einen Ausbildungsplatz erhalten - der ganz &amp;#252;berwiegende Teil bei ThyssenKrupp Steel.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Bewerbungsverfahren f&amp;#252;r die Neueinstellungen, das zum 1. September 2008 enden wird, l&amp;#228;uft derweil schon wieder auf vollen Touren: Im Herbst werden voraussichtlich 343 junge Menschen an den Standorten der ThyssenKrupp Steel AG ihre Ausbildung beginnen, 228 allein in Duisburg. Informationen zu den 16 Ausbildungsberufen und -inhalten gibt es unter dem Men&amp;#252;punkt &amp;quot;Karriere&amp;quot; im Internet: &lt;a id="-1" target="_blank" href="http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/"&gt;http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/career/ausbildung/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776061</guid>
      <dc:date>2008-06-24T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ICAMS an der Ruhr-Universität offiziell eröffnet [Tagespresse, 06.06.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776043</link>
      <description>&lt;i&gt;Gemeinsame Presse-Information der Ruhr-Universit&amp;#228;t-Bochum, des Innovationsministeriums Nordrhein-Westfalen und der ThyssenKrupp Steel AG&lt;/i&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Feierstunde und Podiumsdiskussion wurde heute das Materialforschungszentrum ICAMS (Interdisciplinary Centre for Advanced Materials Simulation) an der Ruhr-Universit&amp;#228;t offiziell er&amp;#246;ffnet. &amp;#8222;F&amp;#252;r uns als Stahlhersteller in Nordrhein-Westfalen ist die Er&amp;#246;ffnung dieses Instituts ein wegweisendes Ereignis&amp;#8220;, sagte Dr. Karl-Ulrich K&amp;#246;hler, Vorstandsvorsitzender der ThyssenKrupp Steel AG und Mitglied des Vorstandes der ThyssenKrupp AG. ThyssenKrupp hat die Federf&amp;#252;hrung in einem Industriekonsortium (dem noch Bayer MaterialScience und Bayer Technology Services, Salzgitter Mannesmann Forschung und Bosch angeh&amp;#246;ren), das die H&amp;#228;lfte der 24 Mio. Euro Anschubfinazierung f&amp;#252;r ICAMS aufbringt. Die andere H&amp;#228;lfte kommt vom Land Nordrhein-Westfalen. ICAMS wird mittels Computersimulation skalen&amp;#252;bergreifend neue Werkstoffe entwickeln &amp;#8211; ein Ansatz, der die bisher getrennten Welten der Natur- und Ingenieurwissenschaften erstmals vereinigt. &amp;#8222;Um Innovationsland Nummer 1 zu werden, brauchen wir herausragende Forschung auf Zukunftsfeldern&amp;#8220;, sagte NRW-Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. &amp;#8222;ICAMS ist ein Musterbeispiel daf&amp;#252;r.&amp;#8220; RUB-Rektor Prof. Dr. Elmar Weiler unterstrich die zentrale Bedeutung von ICAMS im Zukunftskonzept der Ruhr-Universit&amp;#228;t und dankte den F&amp;#246;rderern: &amp;#8222;Wir sind unseren Partnern au&amp;#223;erordentlich dankbar f&amp;#252;r ihre Weitsicht und ihren Wagemut, Neuland zu betreten.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Keine Innovation ohne innovative Werkstoffe&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Innovative Produkte sind ohne neue Materialien und Werkstoffe mit ma&amp;#223;geschneiderten Eigenschaften kaum denkbar: So braucht die Automobilindustrie f&amp;#252;r die Entwicklung sparsamer und sicherer Modelle hochfeste St&amp;#228;hle f&amp;#252;r leichtere Bauweisen. Ein Problem bei der Beschreibung realer Werkstoffe ist die hohe r&amp;#228;umliche und chemische Komplexit&amp;#228;t dieser Strukturen auf verschiedensten L&amp;#228;ngen-, Zeit- und Energieskalen. Noch betrachtet man Bauteile meist als homogene Einheiten. Will man aber wissen, was bei mechanischen Belastungen im Werkstoff vorgeht, muss man die Mikrostruktur ber&amp;#252;cksichtigen, den Aufbau aus einzelnen Atomen, aus Kristalliten und deren Grenzfl&amp;#228;chen und Defekte. Simulationen erm&amp;#246;glichen es, neue Werkstoffe zu entwickeln und die Eigenschaften neuer metallischer Legierungen, Keramiken, Gl&amp;#228;ser oder Kunststoffe realistisch vorherzusagen und besser zu verstehen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Getrennte Welten vereinen&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend fr&amp;#252;her atomistische &amp;#220;berlegungen (typischer Gr&amp;#246;&amp;#223;enbereich 0,1 bis 10 Nanometer) eher in den Naturwissenschaften angesiedelt und Ingenieurwissenschaftler mehr an makroskopischen Eigenschaften interessiert waren (ab 0,1 mm), werden beide Gruppen in ICAMS skalen&amp;#252;bergreifend zusammenarbeiten. Schwerpunkte von ICAMS werden sein: 1. die Eigenschaften von Grenzfl&amp;#228;chen und die Schichthaftung, 2. Vorg&amp;#228;nge, die im Material bei starken Umformungen stattfinden, etwa beim Pressen oder Walzen von Metall, und 3. der Einfluss von Legierungselementen auf die Eigenschaften von Stahl. Die drei ICAMS-Stiftungsprofessoren, Prof. Dr. Ralf Drautz, Prof. Dr. Alexander Hartmaier, Prof. Dr. Ingo Steinbach, und ihre Teams arbeiten au&amp;#223;erdem zusammen mit experimentellen Einrichtungen anderer Lehrst&amp;#252;hle der RUB und Forschern aus den Fakult&amp;#228;ten f&amp;#252;r Chemie, Mathematik, Maschinenbau und Physik. Neben der Forschung wird ICAMS auch die Lehre in den Materialwissenschaften bereichern. &amp;#8222;Die Tatsache, dass die Multiskalenmodellierung von Materialien heute noch das Einrei&amp;#223;en von Barrieren zwischen klassischen Disziplinen bedeutet, hei&amp;#223;t automatisch auch, dass Ingenieure, welche Eigenschaften von Werkstoffen aus der atomaren Struktur der Werkstoffe ableiten und verstehen k&amp;#246;nnen, bisher &amp;#252;berhaupt nicht ausgebildet werden&amp;#8220;, sagte ICAMS-Gr&amp;#252;ndungsdirektor Prof. Dr. Ralf Drautz. &amp;#8222;Hier werden wir einen neuen Masters-Studiengang schaffen, der eine neue Generation von Werkstoffingenieuren ausbilden wird, die von Anfang an mit einem weiten, &amp;#8218;multiskaligen&amp;#8217; Weltbild aufwachsen werden und nicht mit einem auf eine Disziplin verengten Blickfeld.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Zentral f&amp;#252;r das RUB-Zukunftskonzept&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Materialforschungszentrum ist als Teil eines von zwei &amp;#8222;Forschungsclustern&amp;#8220; zentraler Bestandteil des Zukunftskonzepts der Ruhr-Universit&amp;#228;t, das bereits in der Bewerbung der Exzellenz-Initiative des Bundes und der L&amp;#228;nder von internationalen Gutachtern noch gelobt wurde und nun unter anderem mit Mitteln der Stiftung Mercator und des Landes NRW umgesetzt wird. &amp;#8222;ICAMS steht in der RUB f&amp;#252;r die Verfolgung zweier gro&amp;#223;er strategischer Linien unseres Zukunftskonzepts: der klaren Schwerpunktbildung in der Forschung zum einen, sowie der Kooperation mit starken externen Partnern zum anderen.&amp;#8220;, sagte Rektor Prof. Weiler. ICAMS arbeitet mit Partnern aus der Forschung (Max-Planck-Institut f&amp;#252;r Eisenforschung, RWTH Aachen und Forschungszentrum J&amp;#252;lich) zusammen und wird gef&amp;#246;rdert von einem Industriekonsortium (ThyssenKrupp, Bayer MaterialScience, Bayer Technology Services, Salzgitter Mannesmann, Bosch).&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;International sichtbares Forschungszentrum in NRW&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;ICAMS ist als international sichtbares und wettbewerbsf&amp;#228;higes Forschungszentrum f&amp;#252;r Werkstoffmodellierung konzipiert. &amp;#8222;Wir bei ThyssenKrupp Steel sind der festen &amp;#220;berzeugung, dass dem Forschungsgebiet der Advanced Materials Simulation die Bedeutung einer Schl&amp;#252;sseltechnologie in der Werkstoffentwicklung zukommt&amp;#8220;, sagte der Vorstandsvorsitzende der ThyssenKrupp Steel AG, Dr. K&amp;#246;hler. &amp;#8222;ICAMS wird die Innovationskraft unserer Unternehmen und die Bedeutung des Werkstoffstandorts Nordrhein-Westfalen st&amp;#228;rken. Dabei wird die Ausstrahlung der am ICAMS geleisteten Arbeit &amp;#252;ber die reine Werkstoffentwicklung weit hinausgehen. Neue Werkstoffe sind der Motor f&amp;#252;r innovative Entwicklungen in weiteren Schl&amp;#252;sselbranchen wie der Fahrzeugtechnik, der Umwelt- und Energietechnik oder der Fertigungstechnik.&amp;#8220; Und Prof. Martin Stratmann, Managing Direktor des MPI-Eisenforschung, bekr&amp;#228;ftigt: &amp;#8222;Designed materials &amp;#8211; dem Traum vieler Werkstoffingenieure, modernste Materialen quasi am Rei&amp;#223;brett zu entwerfen, kommen wir mit ICAMS einen gro&amp;#223;en Schritt n&amp;#228;her. ICAMS steht f&amp;#252;r die &amp;#220;berwindung &amp;#252;berkommender Denkschema in der universit&amp;#228;ren Lehre, sowie f&amp;#252;r die auf Exzellenz hin ausgerichtete Kooperation von Universit&amp;#228;ten, Forschungsinstituten und Unternehmen.&amp;#8220;</description>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776043</guid>
      <dc:date>2008-06-05T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Erze für die Duisburger Hochöfen [Tagespresse, 02.06.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776037</link>
      <description>Bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg werden t&amp;#228;glich etwa 45.000 Tonnen Eisenerz aus Brasilien, Kanada, Schweden und anderen L&amp;#228;ndern angeliefert. Neben Kohle, hiervon landen t&amp;#228;glich rund 17.000 Tonnen in Duisburg an, ist Eisenerz der wichtigste Rohstoff zur Herstellung von Roheisen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Rund zwei Drittel des bei ThyssenKrupp Steel verwendeten Eisenerzes stammt aus Brasilien und wird zu einem bedeutendem Teil mit dem gr&amp;#246;&amp;#223;ten Massengutfrachter der Welt, der MS Berge Stahl, vom Terminal Mar&amp;#237;timo de Ponta da Madeira der Bergbaugesellschaft Vale in Brasilien (fr&amp;#252;her CVRD) nach Europoort/Rotterdam in den Niederlanden gefahren. Von dort aus gelangt das Erz mit Schubverb&amp;#228;nden &amp;#252;ber den Rhein nach Duisburg.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Heute hat die rund zwanzigk&amp;#246;pfige Mannschaft des Erz-Superfrachters Anlass zu feiern: Gemeinsam mit Vertretern des Reederei-Vertragspartners ThyssenKrupp Steel, der Reederei Bergesen Worldwide Gas ASA, Vale sowie der niederl&amp;#228;ndischen Gesellschaft ThyssenKrupp Veerhaven B.V. als Agenten, die die organisatorischen Abl&amp;#228;ufe rund um die Berge Stahl koordiniert und Mitarbeitern der Massengutumschlagsanlage Ertsoverslagbedrijf Europoort C.V. (EECV), die die L&amp;#246;schung der Ladung betreibt, begeht das Team ein besonderes Jubil&amp;#228;um: Die Berge Stahl hat ihre zweihundertste Reise von Brasilien nach den Niederlanden vollendet - mindestens zehn solcher Fahrten absolviert sie pro Jahr. Insgesamt rund 71 Millionen Tonnen Erz sind so seit Inbetriebnahme des Schiffes im Jahr 1986 f&amp;#252;r ThyssenKrupp Steel und die H&amp;#252;ttenwerke Krupp Mannesmann transportiert worden. Das Schiff wurde speziell f&amp;#252;r den Frachtvertrag, der praktisch die gesamte Lebenszeit umfasst, gebaut.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eine solche Reise stellt eine logistische Meisterleistung dar: Nach rund 36 Stunden Ladezeit im brasilianischen Hafen begibt sich das 342 Meter lange Schiff, das unter norwegischer Flagge f&amp;#228;hrt, auf See. Schon die Ausfahrt aus dem Hafen erfordert gr&amp;#246;&amp;#223;tes seefahrerisches Geschick: Berge Stahl mit einer Breite von 63,5 Metern kann nur bei Flut in einer schmalen Fahrrinne aufs offene Meer hinausfahren, um mit einem Tiefgang von gut 23 Metern bei einer Ladekapazit&amp;#228;t von rund 360.000 Tonnen - diese Menge Erz wird in etwa ben&amp;#246;tigt, um beispielsweise 400.000 Automobilkarosserien zu produzieren - nicht auf dem Meeresgrund aufzusetzen. Voll beladen dauert die Reise der Berge Stahl nach Rotterdam etwa vierzehn Tage. Ein 14,5 Meter hoher MAN B&amp;amp;W L90MCE Dieselmotor mit einer Leistung von 20.300 Kilowatt treibt das Schiff &amp;#252;ber eine f&amp;#252;nffl&amp;#252;gelige Schraube von neun Metern Durchmesser an. Schon vor Cherbourg drosselt das Schiff bei der Anfahrt auf Rotterdam seine Geschwindigkeit und 60 Kilometer vor dem Hafen &amp;#252;bernehmen Lotsen das Steuer, drei Schlepper begleiten die anspruchsvolle Einfahrt in den Hafen an der Maasm&amp;#252;ndung. Die eigens angelegte Hafenrinne des Europoort ist 24 Meter tief und das Zeitfenster zur Einfahrt w&amp;#228;hrend der Flut liegt bei nur rund zwanzig Minuten. Der Abstand vom Kiel zum Grund des Hafens betr&amp;#228;gt im voll beladenen Zustand oft nur einen Meter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sobald die Berge Stahl an dem 1.100 langen Seekai der Massengutumschlagsanlage Ertsoverslagbedrijf EECV festgemacht ist, beginnt auch schon die Entladung: Die f&amp;#252;nf separaten Lader&amp;#228;ume des Schiffes werden - um die Stabilit&amp;#228;t des Frachters zu wahren - in einer genau festgelegten Reihenfolge &amp;#252;ber 10 Luken geleert. Gleichzeitig wird gel&amp;#246;schtes Gewicht &amp;#252;ber Ballastwasser ausgeglichen. Rund 100 Stunden dauert dieser pr&amp;#228;zise getaktete Entladevorgang, an dem nur wenige, aufgrund der Komplexit&amp;#228;t der T&amp;#228;tigkeit hoch konzentriert arbeitende Mitarbeiter von EECV beteiligt sind. &amp;#220;ber bis zu drei riesige Greiferkrane, die pro Greifvorgang rund 40 Tonnen Erz aus dem Schiffsrumpf holen, wird das Schiff rund um die Uhr entladen: Angesichts hoher Charterraten und Hafengeb&amp;#252;hren kostet jede Minute bares Geld. Anschlie&amp;#223;end werden die verschiedenen Eisenerze - haupts&amp;#228;chlich handelt es sich um Feinerz und St&amp;#252;ckerz - &amp;#252;ber F&amp;#246;rderb&amp;#228;nder zu Lagerpl&amp;#228;tzen transportiert. Bevor Haldenger&amp;#228;te das Erz sortengerecht einlagern, werden &amp;#252;ber Bandwaagen das Gewicht der Ladung ermittelt und in einer vollautomatischen Probenahmeanlage repr&amp;#228;sentative Muster genommen. Bis zu drei Millionen Tonnen Erz in mehr als 30 verschiedenen Sorten k&amp;#246;nnen auf den Lagerpl&amp;#228;tzen von EECV f&amp;#252;r die Stahlproduzenten ThyssenKrupp Steel und H&amp;#252;ttenwerke Krupp Mannesmann in Duisburg bevorratet werden. Von Europoort/Rotterdam aus geht das Erz dann auf den letzten Teilabschnitt seiner langen Reise: Mit sieben eigenen und drei gemieteten Schubbooten sowie insgesamt rund 100 Schubleichtern sorgt ThyssenKrupp Veerhaven rund um die Uhr daf&amp;#252;r, dass der wertvolle Rohstoff auf Abruf und p&amp;#252;nktlich f&amp;#252;r die Duisburger Hoch&amp;#246;fen zur Verf&amp;#252;gung steht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Sobald entleert, begibt sich die Berge Stahl dann schon wieder auf ihre n&amp;#228;chste gro&amp;#223;e Fahrt: Die R&amp;#252;ckreise von Rotterdam nach Brasilien absolviert sie aber aufgrund des etwas geringeren Gewichts in nur zw&amp;#246;lf Tagen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Kurzportraits&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;ThyssenKrupp Veerhaven B.V.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp Veerhaven B.V. mit Sitz im niederl&amp;#228;ndischen Brielle, eine Tochtergesellschaft von ThyssenKrupp Steel, z&amp;#228;hlt zu den modernsten Schubfahrt-Reedereien mit einer f&amp;#252;hrenden Marktposition im trockenen Massengutsektor auf dem Rhein. Das Unternehmen besch&amp;#228;ftigt zurzeit rund 170 Mitarbeiter und gliedert sich in drei Abteilungen. Die Agenturabteilung sorgt f&amp;#252;r die Abwicklung der Hochseeschiffe - wie beispielsweise der Berge Stahl - und klariert j&amp;#228;hrlich rund 22 Millionen Tonnen trockene Masseng&amp;#252;ter. Als Schiffsagent betreut die Agenturabteilung etwa 600 Hochsee- und K&amp;#252;stenmotorschiffe. Die Abteilung f&amp;#252;r Rheinfahrt koordiniert die Flotte von ThyssenKrupp Veerhaven und ist somit f&amp;#252;r den Transport von Erz und Kohle zu den Duisburger Hoch&amp;#246;fen zust&amp;#228;ndig. Die Flotte besteht aus sieben eigenen Schubbooten, einem Hafen-Schubboot sowie 68 Schubleichtern und zwei Inspektionsbooten, die an sieben Tagen pro Woche rund um die Uhr f&amp;#252;r Transporte im Einsatz sind. Der Nautisch-Technische Dienst ist f&amp;#252;r die Wartung der Flotte zust&amp;#228;ndig und arbeitet eng mit Schiffswerften, Motorenfabrikanten und weiteren Lieferanten zusammen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;Ertsoverslagbedrijf Europoort C.V.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Ertsoverslagbedrijf Europoort C.V. (EECV) mit Sitz im niederl&amp;#228;ndischen Europoort/Rotterdam, eine Tochtergesellschaft von ThyssenKrupp Steel und der H&amp;#252;ttenwerke Krupp Mannesmann, betreibt im Europoort-Gebiet des Rotterdamer Hafens eine der gr&amp;#246;&amp;#223;ten und modernsten Massengutumschlagsanlagen Europas. Seit der Inbetriebnahme des Tiefseehafens im Jahr 1970 werden aus Schiffen mit einem Fassungsverm&amp;#246;gen bis zu 360.000 Tonnen rund um die Uhr mit modernster, umweltschonender Technik j&amp;#228;hrlich rund 24 Millionen Tonnen der zur Stahlerzeugung ben&amp;#246;tigten Eisenerze und Zuschlagsstoffe aus &amp;#220;bersee gel&amp;#246;scht. Auf einem insgesamt 82 Hektar gro&amp;#223;en Gel&amp;#228;nde schl&amp;#228;gt EECV dar&amp;#252;ber hinaus noch j&amp;#228;hrlich rund 5 Millionen Tonnen Kohle um. Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung stellt EECV rund um die Uhr die L&amp;#246;schung von Seeschiffen, die Zwischenlagerung sowie die Beladung der Rohstoffe in Schubleichter und Binnenschiffe f&amp;#252;r den Weitertransport an die deutschen H&amp;#252;tten und Anteilseigner sicher. Das Unternehmen besch&amp;#228;ftigt rund 280 Mitarbeiter.</description>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776037</guid>
      <dc:date>2008-06-01T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Brüsseler Pläne gefährden die Wettbewerbsfähigkeit der Stahlproduktion in Deutschland [Tagespresse, 27.05.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776027</link>
      <description>&lt;div&gt;&amp;#8222;ThyssenKrupp Steel ben&amp;#246;tigt f&amp;#252;r die dritte Handelsperiode beim CO2-Emissionshandel eine weitgehend kostenfreie Zuteilung von Zertifikaten. Nur so bleibt die Konkurrenzf&amp;#228;higkeit im internationalen Wettbewerb gew&amp;#228;hrleistet, auch wenn die H&amp;#252;ttenwerke in Europa durch ihre Vorbildfunktion damit Nachteile in Kauf nehmen m&amp;#252;ssen. F&amp;#252;r alle Marktteilnehmer m&amp;#252;ssen global die gleichen Rahmenbedingungen gesichert werden.&amp;#8220; Das erkl&amp;#228;rten Thomas Schlenz, Konzernbetriebsratsvorsitzender des ThyssenKrupp Konzerns, und Dr. Gunnar Still, Konzernverantwortlicher f&amp;#252;r Umweltschutz, bei einem Gespr&amp;#228;ch mit Journalisten in D&amp;#252;sseldorf. Die gemeinsame Forderung der europ&amp;#228;ischen Stahlindustrie sieht eine vollst&amp;#228;ndige Freistellung von der Auktionierung auf der Basis eines Benchmarks vor, der sich an den besten bisher erreichten CO2-Emissionen der jeweiligen Produktionslinie orientiert. In der Zuteilung f&amp;#252;r die Handelsperiode von 2013 bis 2020 darf dieser technisch realisierte Benchmark nicht unterschritten werden:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Stahlproduktion au&amp;#223;erhalb Europas wird durch Kosten f&amp;#252;r CO2-Zertifikate nicht belastet. Auch ein internationales Abkommen, bei dem L&amp;#228;nder wie China und Indien keinen Minderungspflichten unterliegen, f&amp;#252;hrt zu divergierenden Wettbewerbsbedingungen. Den zu erwartenden gravierenden Kostennachteil kann ThyssenKrupp Steel nicht an die Kunden weitergeben und auch nicht durch Rationalisierungsma&amp;#223;nahmen wettmachen. &amp;#8222;Als Konsequenz einer kostentr&amp;#228;chtigen L&amp;#246;sung der EU beim Emissionshandel ist ein sofortiger Investitionsstopp in der Stahlerzeugung zu erwarten, der den Produktionsstandort in unserem integrierten H&amp;#252;ttenwerk in Duisburg mit mehr als 10.000 Arbeitspl&amp;#228;tzen gef&amp;#228;hrdet&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rte Schlenz und warnte vor einem schleichenden Ausstieg der Industrie aus Europa:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der weltweiten CO2-Bilanz w&amp;#252;rde ein Abwanderungsprozess allerdings nicht n&amp;#252;tzen. Im Gegenteil; die Standards sind in den meisten F&amp;#228;llen der &amp;#220;berseeproduktionen deutlich schlechter als bei den europ&amp;#228;ischen Produzenten. Der CO2-Aussto&amp;#223; w&amp;#252;rde also zunehmen. Zudem kommt, dass Stahl mit einer j&amp;#228;hrlichen Produktion von 1,3 Mrd t der Werkstoff Nummer 1 des 21. Jahrhunderts ist. Der Verbrauch wird auch in den kommenden Jahren weiter steigen; weil besonders in den BRIC Staaten (Brasilien, Russland, Indien und China) noch gro&amp;#223;er Nachholbedarf besteht. Zum Vergleich: der Pro-Kopf-Verbrauch von Stahl liegt in Deutschland bei 436 kg j&amp;#228;hrlich, in China sind es 251 kg und in Indien nur 35 kg:&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Emissionshandel trifft die stromintensive Stahlerzeugung doppelt, weil die Strompreise anhaltend steigen. Die Pl&amp;#228;ne der EU haben f&amp;#252;r ThyssenKrupp dar&amp;#252;ber hinaus noch einen erheblichen weiteren negativen Effekt, weil der Energieverbund in Duisburg, dem gr&amp;#246;&amp;#223;ten Stahlstandort Europas, ebenfalls belastet wird. Die bei der Herstellung von Koks, Roheisen und Rohstahl anfallenden Prozessabgase werden analog der Nutzung von Abw&amp;#228;rme bei der Kraft-W&amp;#228;rme-Kopplung restgenutzt:&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Doch Br&amp;#252;ssel verlangt von uns, dass wir f&amp;#252;r diese umweltfreundliche Nutzung die in diesem Falle sogar eine Stromerzeugung erm&amp;#246;glicht, Zertifikate erwerben. &amp;#8222;Auch ist es aus Gerechtigkeitsgr&amp;#252;nden nicht einzusehen, warum eine vorbildliche, bereits seit &amp;#252;ber 60 Jahren &amp;#252;bliche Nutzung dieser Restenergien zur Stromerzeugung einer bewussten Verbrennung von Kohle, &amp;#214;l oder Gas zur Stromerzeugung gleichgesetzt werden soll&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rte Dr. Still weiter. Zudem ist f&amp;#252;r Stahlerzeugung und Weiterverarbeitung ein Zukauf von Strom aus dem Netz zus&amp;#228;tzlich notwendig:&lt;br&gt;&lt;br&gt;ThyssenKrupp stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels. &amp;#8222;Wir sind beim Klimaschutz in zweierlei Hinsicht aktiv. Auf der einen Seite unternehmen wir alle denkbaren Anstrengungen, die Belastungen, die mit der Produktion unseres Werkstoffes verbunden sind, zu reduzieren. Zum anderen entwickeln wir Stahl so weiter, dass er seine Rolle als aktiver Klimasch&amp;#252;tzer immer besser ausf&amp;#252;llen kann&amp;#8220;, betonte Dr. Still. Er nannte als Beispiel das Thema Leichtbau im Auto: Leichtere Stahlkarossen sparen &amp;#252;ber ihre Nutzungsdauer mehr CO2, als f&amp;#252;r den gesamten Stahl im Auto bei seiner Erzeugung entsteht. Und als Beispiel f&amp;#252;r die Fortschritte in der Technologie: Seit 1990 hat ThyssenKrupp Steel den CO2-Aussto&amp;#223; um 15 % und seit 1960 sogar um 40 % reduziert. Damit ist das technisch Machbare im Hochofenprozess erreicht. Die Stahlbranche in Europa konzentriert sich nun gemeinsam mit der EU auf das Forschungsprojekt ULCOS. Darin sollen v&amp;#246;llig neuartige Prozesse zur Herstellung von Roheisen entwickelt werden. Erste Versuche sind ermutigend, aber bis zum Durchbruch im industriellen Ma&amp;#223;stab werden noch Jahrzehnte vergehen.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 May 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776027</guid>
      <dc:date>2008-05-26T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel von General Motors als Zulieferer des Jahres ausgezeichnet [Fachpresse, 28.04.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776023</link>
      <description>&lt;div&gt;General Motors hat ThyssenKrupp Steel als Zulieferer des Jahres 2007 ausgezeichnet. Deutschlands gr&amp;#246;&amp;#223;ter Stahlhersteller erhielt die Auszeichnung f&amp;#252;r seinen Beitrag zur Produkt- und Leistungsqualit&amp;#228;t des amerikanischen Automobilherstellers. Den in diesem Jahr zum sechzehnten Mal vergebenen Preis nahmen die Gewinner in Jacksonville im US-Staat Florida entgegen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto &amp;#8222;Best of the Best&amp;#8220;.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;General Motors ist stolz, ThyssenKrupp Steel als Zulieferer des Jahres auszeichnen zu k&amp;#246;nnen&amp;#8220;, sagte Bo Anderson, Vice President Global Purchasing and Supply Chain der General Motors Gruppe. &amp;#8222;Hiermit zeigen wir, dass wir die Unterst&amp;#252;tzung unserer Partner bei der Produktion von weltweit f&amp;#252;hrenden Automobilen zu w&amp;#252;rdigen wissen. ThyssenKrupp Steel geh&amp;#246;rt zu den Besten der Besten.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Wir freuen uns &amp;#252;ber die Wertsch&amp;#228;tzung unserer Arbeit sowie der Qualit&amp;#228;t unserer Produkte und Serviceleistungen&amp;#8220;, erwiderte Dr. Ulrich Jaroni, Mitglied des Vorstandes der ThyssenKrupp Steel AG und verantwortlich f&amp;#252;r die Business Unit Auto. &amp;#8222;Zugleich empfinden wir diese Auszeichnung als Motivation f&amp;#252;r weitere Verbesserungen und Leistungssteigerungen.&amp;quot;&lt;br&gt;&lt;br&gt;General Motors zeichnet seine Zulieferer seit 1992 mit dem &amp;#8222;Supplier of the Year Award&amp;#8220; aus. Die Gewinner werden von einem internationalen Expertenteam aus den Bereichen Einkauf, Konstruktion, Produktion und Logistik ermittelt. F&amp;#252;r die Bewertung ausschlaggebend sind Produkt- und Servicequalit&amp;#228;t, Technologie und Preis. F&amp;#252;r das Jahr 2007 hat General Motors 92 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Von ThyssenKrupp Steel wird General Motors mit elektrolytisch verzinktem und feuerbeschichtetem Feinblech sowie mit Kaltband versorgt. H&amp;#246;herfeste und moderne Mehrphasenst&amp;#228;hle f&amp;#252;r den automobilen Leichtbau sind ebenfalls Teil des Lieferspektrums. Durch die Tochtergesellschaft ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH wird General Motors au&amp;#223;erdem mit lasergeschwei&amp;#223;ten Platinen aus Stahl beliefert.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2776023</guid>
      <dc:date>2008-04-27T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Girls’ Day: Offene Türen für den weiblichen Nachwuchs 73 Schülerinnen zu Besuch bei ThyssenKrupp Steel in Duisburg, Bochum und Dortmund [Tagespresse, 23.04.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775978</link>
      <description>&lt;div&gt;Insgesamt 76 M&amp;#228;dchen im Alter von 10 bis 17 Jahren &amp;#8211; 32 in Duisburg, 21 in Bochum und 23 in Dortmund &amp;#8211; nehmen Einblicke in die Ausbildung von heute und fortschrittliche technische Berufe. In den modernen Ausbildungszentren des Unternehmens machen sie sich &amp;#252;ber die vielf&amp;#228;ltigen Ausbildungsberufe schlau. Neben einer Tour durch die R&amp;#228;umlichkeiten und ein wenig Theorie geht es dann in die Praxis: Betreut von Ausbildern und Auszubildenden lernen die Sch&amp;#252;lerinnen in Kleingruppen, wie man beispielsweise an einem Rechner lokale Netzwerke einrichtet, Systemfehler behebt und Computer sowie HTML-Seiten programmiert. Im Rahmen des ThyssenKrupp konzernweiten E-Learning Systems LiNet24-7 erproben sie den Umgang mit PowerPoint und Co. Au&amp;#223;erdem lernen sie feilen, l&amp;#246;ten, schrauben und messen. Kleine Werkst&amp;#252;cke wie Namensschilder, Schl&amp;#252;sselanh&amp;#228;nger, Flaschen&amp;#246;ffner, Elektronikplatinen k&amp;#246;nnen sie im Rahmen der Mitmach&amp;#252;bungen herstellen und mit nach Hause nehmen. Auch eine pneumatische Steuerung wird von ihnen verschlaucht und in Funktion gesetzt.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Ziel der praktischen &amp;#220;bungen ist es, den M&amp;#228;dchen vor Augen zu f&amp;#252;hren, dass Technik nicht nur etwas f&amp;#252;r Jungs ist, sondern dass auch sie mit Leichtigkeit Zugang zur Technik finden k&amp;#246;nnen. Weibliche Azubis, die die Sch&amp;#252;lerinnen neben den m&amp;#228;nnlichen Azubis beim Girls&amp;#8217; Day begleiten, fungieren zus&amp;#228;tzlich als Eisbrecher: Sie sind lebender Beweis daf&amp;#252;r, dass Technik auch Frauen Spa&amp;#223; macht.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775978</guid>
      <dc:date>2008-04-22T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Umbau abgeschlossen: Feuerbeschichtungsanlage 3 in Finnentrop geht mit neuem Wechselkesselsystem wieder in Betrieb [Tagespresse, 05.04.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775972</link>
      <description>Gut f&amp;#252;nf Monate haben die Bauarbeiten gedauert, heute wurden sie feierlich abgeschlossen und eine rundum erneuerte und umgebaute Feuerbeschichtungsanlage 3 (FBA 3) wurde wieder in Betrieb genommen: Die FBA 3 bei ThyssenKrupp Steel am Standort Finnentrop ist fit f&amp;#252;r die Zukunft.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Seit Mitte M&amp;#228;rz ist die Anlage in der Lage, nicht nur &amp;#8211; wie bisher &amp;#8211; Warm- und Kaltband zu verzinken, sondern dieses auch zu aluminieren, also mit einer Aluminiumschicht zu versehen. Dazu wurde die FBA 3 im Einlauf- und im Verzinkungsteil umfangreich umgebaut. Sie erhielt dort, wo sich bislang das Zinkbad befand, eine neue Kesselgrube. Darin wurde jetzt nicht nur ein Zink-, sondern auch ein Aluminiumkessel eingebaut. Diese sind auf Gleisen verschiebbar, was die Umr&amp;#252;stung der Produktion erleichtert. Die beiden keramischen Kessel fassen 160 Tonnen Zink beziehungsweise 60 Tonnen Aluminium.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das nach au&amp;#223;en weithin sichtbare Herzst&amp;#252;ck der 12-Millionen Euro Gro&amp;#223;investition im Lennetal ist ein 50 Meter hoher, in abgestuften Blaut&amp;#246;nen gestalteter K&amp;#252;hlturm. Der neue, erh&amp;#246;hte K&amp;#252;hlturm wurde n&amp;#246;tig, weil das Stahlband durch den h&amp;#246;heren Schmelzpunkt von Aluminium nach der Beschichtung sehr hei&amp;#223; ist und eine lange Abk&amp;#252;hlstrecke &amp;#8211; rund 50 Meter &amp;#8211; ben&amp;#246;tigt. Das rund 680 Grad Celsius hei&amp;#223;e Band wird dann mit bis zu einer Million Kubikmeter Luft pro Stunde gek&amp;#252;hlt. Zwar ist das neue Wahrzeichen des Lennetals h&amp;#246;her und breiter als der ehemalige K&amp;#252;hlturm, trotzdem l&amp;#228;uft der Abk&amp;#252;hlprozess dank besserer D&amp;#228;mmung und moderner Technik f&amp;#252;r die Anwohner ger&amp;#228;usch&amp;#228;rmer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am 14. M&amp;#228;rz wurde die FBA 3 wieder in Betrieb genommen und Ende April soll das erste feueraluminierte Band produziert werden. Hauptabnehmer des innovativen Produkts ist die Automobilindustrie, die daraus hochwertige Sicherheitsteile fertigt. Rund 100.000 Tonnen dieses Produkts, Tendenz steigend, werden k&amp;#252;nftig in Finnentrop hergestellt. Die Gesamtkapazit&amp;#228;t des Standorts betr&amp;#228;gt weiterhin rund 450.000 Tonnen veredeltes Stahlband pro Jahr.&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 22:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775972</guid>
      <dc:date>2008-04-04T22:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Spatenstich für hochmodernes Flachstahl-Anarbeitungscenter in Krefeld ThyssenKrupp Stahl-Service-Center investiert 60 Millionen Euro in neuen Standort [Tagespresse, 28.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775967</link>
      <description>Der Spatenstich ist vollbracht. Am 26. M&amp;#228;rz haben die Bauarbeiten f&amp;#252;r ein hochmodernes Flach-stahl-Anarbeitungscenter in Krefeld begonnen. Das Investitionsvolumen von 60 Millionen Euro ist ein klares Bekenntnis zum Standort Nordrhein-Westfalen. &amp;#8222;Langfristig ist es vorstellbar, hier in Krefeld bis zu 300 direkte und indirekte Arbeitspl&amp;#228;tze entstehen zu lassen&amp;#8220;, betonte ThyssenKrupp Steel Vorstandsmitglied Dr. Jost A. Massenberg. Zum Spaten griff er heute zusammen mit Christian Korn und Detlef Schotten, beide Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrer der ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH, Oberb&amp;#252;rgermeister Gregor Kathstede und Elisabeth Lehnen, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin der Hafen Krefeld GmbH &amp;amp; Co. KG.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Bis Ende 2009 soll der Neubau im Krefelder Hafen stehen, dann wird auch die ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH ihren Firmensitz nach Krefeld verlagern. Auf 150.000 Quadratmetern entsteht ein Dienstleistungszentrum zur Anarbeitung von Flachstahl mit modernstem Ma-schinenpark, ausgekl&amp;#252;geltem Logistikkonzept und optimaler Infrastruktur. Ab 2010 k&amp;#246;nnen hier rund 600.000 Tonnen Spaltband und Zuschnitte aus Qualit&amp;#228;tsflachstahl angearbeitet werden &amp;#8211; darunter auch h&amp;#246;herfeste St&amp;#228;hle in Au&amp;#223;enhautqualit&amp;#228;t f&amp;#252;r die Automobilindustrie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Die Investition kommt nicht nur der Stadt Krefeld und unserem Tochterunternehmen ThyssenKrupp Stahl-Service-Center zugute&amp;#8220;, unterstreicht Massenberg, &amp;#8222;sie spielt auch eine wesentliche Rolle im Rahmen der Vorw&amp;#228;rtsstrategie von ThyssenKrupp Steel. Der Neubau in Krefeld ist ein wichtiger Bestandteil und schafft die Voraussetzung f&amp;#252;r eine nachhaltige Steigerung unserer Kapazit&amp;#228;ten zur Belieferung unserer Stammkunden in Deutschland und Europa. Gleichzeitig garantiert der neue Standort, dass wir den stetig wachsenden Kundenanforderungen in Sachen Qualit&amp;#228;t auch in Zukunft gerecht werden.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit dem farblich durchkomponierten Hallenkomplex setzt das Unternehmen optische Akzente. Massenberg: &amp;#8222;Die Farben erinnern an die edlen Samt- und Seidenstoffe, die seit dem 17. Jahrhundert hier produziert werden und Krefeld ber&amp;#252;hmt und erfolgreich gemacht haben.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Wir wollen uns auch in Zukunft als eines der f&amp;#252;hrenden Flachstahl-Service-Center in Deutschland und Europa behaupten und die st&amp;#228;ndig steigenden Kundenanforderungen an die Qualit&amp;#228;t unserer Produkte und Dienstleistungen weiterhin optimal erf&amp;#252;llen&amp;#8220;, erkl&amp;#228;rt Korn. &amp;#8222;Daf&amp;#252;r werden wir in Krefeld die Produktionen und das langj&amp;#228;hrige Know-how unserer drei nordrhein-westf&amp;#228;lischen Niederlassungen Bochum, Breyell und Leverkusen vereinen.&amp;#8220; Ein weiteres Argument f&amp;#252;r den Standort Krefeld ist seine Infrastruktur. &amp;#8222;Die Verkehrsanbindungen im Krefelder Hafen an Schiff, Schiene und Stra&amp;#223;e sind optimal&amp;#8220;, so Korn weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Auch Krefelds Oberb&amp;#252;rgermeister Gregor Kathstede zeigt sich &amp;#252;berzeugt: &amp;#8222;Krefeld ist der geeig-nete Standort f&amp;#252;r dieses Projekt. Stahl ist so eng mit Krefeld verbunden wie Samt und Seide. Und mit dem Hafen, der Autobahnanbindung und den qualifizierten Fachkr&amp;#228;ften in Stadt und Region bietet Krefeld das Potenzial, auf das ein global operierendes Stahlunternehmen heute zur&amp;#252;ckgreifen muss. Krefeld nimmt seine Verantwortung f&amp;#252;r Unternehmen und Arbeitspl&amp;#228;tze sehr ernst und freut sich, dem ThyssenKrupp Stahl-Service-Center die Standortvoraussetzungen f&amp;#252;r eine gute Unternehmenszukunft bieten zu k&amp;#246;nnen.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Elisabeth Lehnen, Gesch&amp;#228;ftsf&amp;#252;hrerin der Hafen Krefeld GmbH &amp;amp; Co. KG, spricht von einem &amp;#8222;sch&amp;#246;nen Erfolg, dass gleich zu Beginn der T&amp;#228;tigkeit als Gesellschaft in privater Rechtsform ein solches Leuchtturmprojekt f&amp;#252;r Krefeld gewonnen werden konnte, das in erheblichem Umfang unsere Eisenbahn- und Hafeninfrastruktur nutzen wird und damit unter Beweis stellt, dass der Krefelder Hafen ein attraktiver trimodaler Standort ist.&amp;#8220;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH hat Niederlassungen, Tochtergesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Frankreich, Polen und Spanien. Mehr als 900 Mitarbeiter sind in der Gruppe besch&amp;#228;ftigt. &amp;#220;ber 1,3 Milliarden Euro Umsatz wurden im Gesch&amp;#228;ftsjahr 2006/2007 erwirtschaftet. Dienstleistungen sind: Ma&amp;#223;anfertigung von Stahl in Form von Spaltband oder Zuschnitten, &amp;#220;bernahme der Supply-Chain f&amp;#252;r den Kunden und umfassende Kundenbetreuung einschlie&amp;#223;lich technischer Kundenberatung. Verarbeitet werden Warmband, kaltgewalztes und oberfl&amp;#228;chenveredeltes Feinblech, Wei&amp;#223;blech sowie Edelstahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH investiert bis 2010 insgesamt 100 Millionen Euro in die Erweiterung ihrer Produktkapazit&amp;#228;ten in Krefeld und an anderen Standorten. Deutschlandweit soll die Kapazit&amp;#228;t durch verschiedene Ma&amp;#223;nahmen von den heutigen 1,2 Millionen Ton-nen pro Jahr auf 1,4 Millionen Tonnen gesteigert werden. Dar&amp;#252;ber hinaus wurde in Polen bereits vor einem Jahr ein neues Service-Center er&amp;#246;ffnet. Auch in Frankreich soll der Marktanteil im Bereich h&amp;#246;herwertiger Produkte signifikant erh&amp;#246;ht werden. Zielgruppen sind dort unter anderem die Automobilindustrie und Zulieferer.&lt;br&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775967</guid>
      <dc:date>2008-03-27T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Rasselstein wächst gegen den Markttrend [Tagespresse, 25.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775958</link>
      <description>&lt;div&gt;&amp;#8222;Trotz deutlicher Preiserh&amp;#246;hungen wird Verpackungsstahl aus Deutschland auch zuk&amp;#252;nftig weltweit gefragt sein.&amp;#8220; Diese zuversichtliche Prognose vertrat Dr. Ulrich Roeske, Vorstandsvorsitzender der Rasselstein GmbH, Deutschlands einzigen Herstellers von Verpackungsstahl.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Roeske erkl&amp;#228;rte vor Journalisten in D&amp;#252;sseldorf, wie sich das Andernacher Unternehmen, eine Tochtergesellschaft der ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg, auf eine Versch&amp;#228;rfung des weltweiten Wettbewerbs einstellt. Mit Investitionen von &amp;#252;ber 160 Mio. Euro in den letzten Jahren sei Rasselstein mit modernsten Anlagen zum weltgr&amp;#246;&amp;#223;ten Standort f&amp;#252;r die Wei&amp;#223;blechproduktion ausgebaut worden und verf&amp;#252;ge &amp;#252;ber eine Kapazit&amp;#228;t von 1,5 Mio. Tonnen. Besch&amp;#228;ftigt werden rund 2.400 Mitarbeiter. Als gr&amp;#246;&amp;#223;ter Einzelkunde verarbeitet Rasselstein rund 10 Prozent des produzierten Warmbands der Thyssen Krupp Steel AG .&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;Rasselsteins Hauptabsatzgebiet f&amp;#252;r das Vormaterial von Dosen f&amp;#252;r Lebensmittel, Getr&amp;#228;nke, Aerosole und chemisch-technische F&amp;#252;llg&amp;#252;ter ist das erweiterte Europa. In diesem insgesamt stagnierenden Markt konnte Rasselstein gegen den Trend seinen Marktanteil und seine absolute Absatzmenge steigern. &amp;#8222;Unsere&amp;#160; Kunden haben dieses Wachstum absolut positiv begleitet &amp;#8211; zu 95 Prozent haben wir es mit Stammkunden realisiert&amp;#8220;, erl&amp;#228;uterte Roeske. Dabei verfolge das Unternehmen&amp;#160; eine kompromisslose Premiumstrategie, in der &amp;#8222;Technologie und Qualit&amp;#228;t absolut im Vordergrund stehen&amp;#8220;, so Roeske weiter.&lt;br&gt;&lt;br&gt;An seinem rheinland-pf&amp;#228;lzischen Standort ist das fast 250 Jahre alte Unternehmen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Die j&amp;#252;ngsten Investitionen des ThyssenKrupp Konzerns werden als deutliches Bekenntnis zum Gesch&amp;#228;ftsfeld Wei&amp;#223;blech und zum Produktionsstandort Deutschland gewertet.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;Der internationale Markt f&amp;#252;r Verpackungsstahl ist mit etwa 1 Prozent Anteil am Weltstahlverbrauch ein Nischenmarkt. Im Substitutionswettbewerb mit anderen Verpackungsmaterialien behauptet sich Stahl aufgrund von &amp;#246;kologischen Vorteilen, die neben wirtschaftlichem und produktionstechnischem Nutzen sowie einer hohen Sicherheit f&amp;#252;r das verpackte Produkt zu den wichtigsten Vorz&amp;#252;gen dieses Werkstoffs z&amp;#228;hlen.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;W&amp;#228;hrend Rasselstein im Wettbewerb der Werkstoffe und dem mit andern Wei&amp;#223;blechherstellern auf seine Innovationsf&amp;#228;higkeit als wichtigen Wettbewerbsvorteil setzt, bereiten die Kosten ernsthafte Sorgen. &amp;#8222;In solcher Dramatik wie heute haben wir das gleichzeitige Explodieren der Kosten von nahezu allen Einsatzstoffen noch nicht erlebt&amp;#8220;, lenkte Roeske den Blick auf die Kostentreiber: &amp;#8222;Erzpreise, die um 65 Prozent in 2008 steigen, steigende Preise f&amp;#252;r Legierungsmittel, Kohle, Energie, Schrott und Transport bewirken in der Summe drastische Erh&amp;#246;hungen unserer Vormaterialkosten.&amp;#8220; Dazu kommen die spezifischen Kosten f&amp;#252;r Verpackungsstahl wie zum Beispiel Zinn, das aktuell mit &amp;#252;ber 20.000 Dollar pro Tonne auf einem Allzeit-Hoch gehandelt wird.&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;br&gt;&amp;#8222;Die mit unserer eigenen Wertsch&amp;#246;pfung zur Herstellung von Verpackungsstahl verbundenen Kostensteigerungen addieren sich on top auf die bereits erw&amp;#228;hnten Vormaterialkosten-steigerungen.&amp;#8220; Roeske verwies zudem auf bereits weitere angek&amp;#252;ndigte Preiserh&amp;#246;hungen f&amp;#252;r Warmband und stellt klar, dass diese Kosten an den Markt weitergereicht werden m&amp;#252;ssen. &amp;#8222;Unsere Kunden haben gute Argumente, um die Preiserh&amp;#246;hungen, die wir ihnen zumuten m&amp;#252;ssen, an ihre M&amp;#228;rkte weiterzugeben. Qualit&amp;#228;t hat ihren Preis. Rasselstein ist &amp;#252;berzeugt, dass die Qualit&amp;#228;t der Produkte zusammen mit dem einmaligen Angebot an Service und technischer Unterst&amp;#252;tzung weiterhin gefragt sein werden&amp;#8220;, gab sich Roeske bei aller Sorge zuversichtlich.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 24 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775958</guid>
      <dc:date>2008-03-24T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>Die fünfte Ofenreise kann beginnen: Großhochofen 1 in Duisburg-Schwelgen wird Anfang April nach Modernisierung wieder angeblasen [Tagespresse, 19.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775952</link>
      <description>Nach einer f&amp;#252;r ThyssenKrupp Steel rekordverd&amp;#228;chtig kurzen Stillstandszeit von nur rund 70 Tagen kann der Gro&amp;#223;hochofen Schwelgern 1 in Duisburg voraussichtlich Anfang April seine f&amp;#252;nfte Ofenreise &amp;#8211; so nennt man im Fachjargon die Produktionszeit zwischen zwei Modernisierungsphasen &amp;#8211; beginnen: Das Ende Januar stillgelegte Aggregat aus dem Jahr 1973 wird derzeit nach ann&amp;#228;hernd zw&amp;#246;lfj&amp;#228;hriger Ofenreise wieder neu zugestellt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Das bedeutet: Das Aggregat wird rundum auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Beispielsweise wird das Hochofengef&amp;#228;&amp;#223; innen neu mit feuerfestem Material ausgemauert - allein hierf&amp;#252;r werden rund 5.500 Tonnen hochmodernes Material verwendet. Ein Spezialunternehmen f&amp;#252;hrt die Mauerarbeiten zeitgleich &amp;#252;ber f&amp;#252;nf in unterschiedlicher H&amp;#246;he angebrachte Arbeitsb&amp;#252;hnen aus &amp;#8211; diese Arbeitsweise ist besonders schnell und effektiv. Zus&amp;#228;tzlich wird die K&amp;#252;hlung des Ofengef&amp;#228;&amp;#223;es modernisiert. So werden 1.800 der insgesamt 2.100 installierten Doppelkammerk&amp;#252;hlplatten ausgewechselt, sechs Reihen Doppelkammerk&amp;#252;hlplatten werden zur Intensivierung der K&amp;#252;hlung in der Hochofenrast eine Reihe Staves-K&amp;#252;hler ersetzen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;In den Gie&amp;#223;hallen wird das komplette Rinnensystem erneuert, auch hier wird die Feuerfestauskleidung neu gemauert. Weiter wird die Stichlochmaschinentechnik &amp;#252;berholt. Die Winderhitzer erfahren eine Sanierung ihrer Feuerfestausstattung, die Siebmaschinen und die Steuerung sowie die Leitungen der Absaugvorrichtung an der M&amp;#246;llerung werden auf den neuesten Stand gebracht. Weitere Reparatur- und Erneuerungsarbeiten finden an der Kohleeinblasanlage, der Gasreinigung, der Notwasserversorgung und R&amp;#252;ckk&amp;#252;hlanlage, an der &lt;br&gt;Schlackengranulation sowie an der Entspannungsturbine sowie der Kl&amp;#228;ranlage und Gichtschlammtrocknung statt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein rund 300-k&amp;#246;pfiges Team von ThyssenKrupp Steel stemmt dieses gigantische Modernisierungsprojekt mit Hilfe von rund 100 nationalen und internationalen Fremdfirmen &amp;#8211; ein erheblicher Teil der Arbeiten wird von Unternehmen aus anderen Segmenten des ThyssenKrupp Konzerns ausgef&amp;#252;hrt. Die Neuzustellung macht einen zus&amp;#228;tzlichen, externen Personaleinsatz von rund 1.100 Mann pro Tag erforderlich. Koordiniert wird die Neuzustellung aus einem eigens errichteten, 10.000 Quadratmeter gro&amp;#223;en Containerdorf. In den mobilen B&amp;#252;ros laufen die F&amp;#228;den des Planungsteams zusammen &amp;#8211; es gibt aber auch ausreichend Platz f&amp;#252;r Fertigung und Lagerung.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das Projekt ist seit eineinhalb Jahren minuti&amp;#246;s und generalstabsm&amp;#228;&amp;#223;ig geplant, um die Stillstandszeit so kurz wie eben m&amp;#246;glich zu halten. Das Projektteam hat den reichen Erfahrungsschatz fr&amp;#252;herer Neuzustellungen genutzt, um vorauszuplanen, Arbeitsabl&amp;#228;ufe zu optimieren und eine Reihe von Arbeiten &amp;#8211; beispielsweise an den Nebenaggregaten &amp;#8211; schon vor der eigentlichen Stilllegung bei laufender Produktion zu beginnen oder abzuschlie&amp;#223;en. Es zeigt sich optimistisch, die Arbeiten innerhalb von 70 Tagen erfolgreich beendet zu haben. Zum Vergleich: Die letzte Neuzustellung im Jahr 1996 hat gute 80 Tage gedauert. Jeder Tag z&amp;#228;hlt bei einer Rundum-Modernisierung, denn Stillstand bedeutet Produktionsausfall. Die Neuzustellung des Hochofens 1 ist Teil des Hochofenkonzepts von ThyssenKrupp Steel, das die Erneuerung von Teilen der Roheisenstufe umfasst &amp;#8211; nur im fein abgestimmten Zusammenspiel der Anlagen kann das Unternehmen die Ausfallmenge minimieren. Die im April beginnende, f&amp;#252;nfte Reise von Schwelgern 1 soll die bislang l&amp;#228;ngste werden: Das Projektteam geht davon aus, dass sie l&amp;#228;nger als zw&amp;#246;lf Jahre dauern wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Insgesamt bel&amp;#228;uft sich das Investitionsvolumen der Modernisierungsarbeiten auf rund 150 Millionen Euro &amp;#8211; gut ein Zehntel der Kosten entfallen auf zus&amp;#228;tzliche Umweltschutzma&amp;#223;nahmen. Zur weiteren Verbesserung der Umweltsituation wurde zuletzt 2004 eine neue Filteranlage zur Entstaubung von Gie&amp;#223;halle und M&amp;#246;llerung gebaut. Dieser Neubau war Teil des umfassenden Staubminderungsprogramms, das ThyssenKrupp Stahl im April 2001 mit dem NRW-Umweltministerium vereinbart hat und das l&amp;#228;ngst abgearbeitet ist. Im Rahmen der Neuzustellung 2008 wurden nun das Absaugsystem der M&amp;#246;llerung erneuert, das Haubensystem der Schlackengranulation instand gesetzt und die Schalld&amp;#228;mpfer der Entspannungsturbine, die der Energier&amp;#252;ckgewinnung dient, &amp;#252;berholt. Ebenso wurden die Schallkulissen der Kl&amp;#228;ranlage und der Gichtschlammtrocknung erneuert, um Ger&amp;#228;uschemissionen zu minimieren. Bereits Anfang der 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, als das Aggregat gebaut wurde, waren die Anlagen zur Entstaubung von M&amp;#246;llerung und Abstich, zur Gasreinigung, zur Wasseraufbereitung und f&amp;#252;r den Schallschutz &amp;#252;brigens in der internationalen Hochofentechnologie richtungweisend.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Am Gro&amp;#223;hochofen Schwelgern 1 wurden seit dem Anblasen am 13. Februar 1973 innovative technische L&amp;#246;sungen gefunden und umgesetzt, die heute internationaler Standard sind. Die damalige August-Thyssen-H&amp;#252;tte (ATH) in Duisburg feierte ihn als den gr&amp;#246;&amp;#223;ten Hochofen der westlichen Welt. Es handelte sich um ein Projekt von gigantischen Ausma&amp;#223;en: Auf 17,5 Hektar Land wurden 210.000 Kubikmeter Erde f&amp;#252;r die 110 Meter hohe Anlage, die einen Gestelldurchmesser von 14 Meter und ein Ofenvolumen von 4.200 Kubikmetern hat, ausgehoben. F&amp;#252;r Fundamente, B&amp;#252;hnen und Geb&amp;#228;ude wurden 70.000 Kubikmeter Beton und 38.000 Tonnen Stahl ben&amp;#246;tigt. Zum Vergleich: Mit dieser Stahlmenge lie&amp;#223;en sich fast vier Rheinbr&amp;#252;cken bauen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nach dreieinhalb Jahrzehnten Produktion wird der Hochofen Schwelgern 1 Anfang Mai 2008 seine hundertmillionste Tonne Roheisen erzeugen &amp;#8211; eine Leistung, die bisher nur wenige Hoch&amp;#246;fen weltweit erreicht haben. Tag f&amp;#252;r Tag verarbeitet das Aggregat, das damals f&amp;#252;r umgerechnet 175 Millionen Euro gebaut wurde, rund 20 G&amp;#252;terz&amp;#252;ge &amp;#224; 20 Waggons mit Erz, Sinter, Koks und Kohle. T&amp;#228;glich produziert er 10.000 Tonnen Roheisen, doppelt so viel wie der damals modernste Hochofen. Zwei Hochofengebl&amp;#228;se dr&amp;#252;cken jede Sekunde rund 100 Kubikmeter Wind durch 40 Blasformen in den Ofen. Knapp 100 Wasserpumpen sind zur K&amp;#252;hlung, zur Gasreinigung und zur Verwandlung der Hochofenschlacke in Granulat installiert. Das Wasser wird in geschlossenen Kreisl&amp;#228;ufen aufbereitet. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Hochofen Schwelgern 1 bietet heute rund 550 Arbeitspl&amp;#228;tze f&amp;#252;r Mitarbeiter der ThyssenKrupp Steel AG, hinzu kommt ein Mehrfaches an Arbeitspl&amp;#228;tzen bei Fremdfirmen f&amp;#252;r Dienstleistungen im Umfeld.</description>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775952</guid>
      <dc:date>2008-03-18T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
    <item>
      <title>ThyssenKrupp Steel und Worthington Industries bündeln Tailored Blanks Aktivitäten im NAFTA-Raum [Fachpresse, 05.03.2008]</title>
      <link>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775946</link>
      <description>&lt;div&gt;Die ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH bringt ihre mexikanische Tochtergesellschaft ThyssenKrupp Tailored Blanks S.A. de C.V. in das US-amerikanische Joint Venture TWB Company L.L.C. ein. TWB wurde 1991 als Joint Venture zwischen ThyssenKrupp Steel North America, Inc. und Worthington Industries zur Produktion von Tailored Blanks gegr&amp;#252;ndet. Durch die Einbringung ihrer mexikanischen Tochtergesellschaft &amp;#252;bernimmt ThyssenKrupp Steel die Anteilsmehrheit an TWB und gleichzeitig die industrielle F&amp;#252;hrung des Joint Ventures.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit der &amp;#220;bernahme der industriellen F&amp;#252;hrung von TWB forciert ThyssenKrupp Steel die Integration von TWB in ihr weltweites Tailored Blanks Netzwerk. Durch die Zusammenf&amp;#252;hrung der Tailored Blanks-Aktivit&amp;#228;ten reagiert ThyssenKrupp Steel auf den Wunsch der Kunden aus der Automobilindustrie nach einem global pr&amp;#228;senten Zulieferer.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das mexikanische Unternehmen Tailored Blanks S.A. de C.V. hat seinen Sitz in Puebla und beliefert einen dort ans&amp;#228;ssigen Automobilhersteller mit ma&amp;#223;geschneiderten, lasergeschwei&amp;#223;ten Stahlblechen. Das Unternehmen wurde 2001 gegr&amp;#252;ndet und besch&amp;#228;ftigt 38 Mitarbeiter. Die TWB Company besch&amp;#228;ftigt rund 400 Mitarbeiter. TWB beliefert die wesentlichen US-amerikanischen Automobilhersteller mit Tailored Blanks. Der Unternehmenssitz ist Monroe im US-Staat Michigan. Hinzu kommen vier weitere Produktionsstandorte, von denen zwei ebenfalls in Mexiko liegen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die ThyssenKrupp Tailored Blanks GmbH ist eine Tochtergesellschaft der ThyssenKrupp Steel AG. Neben Mexiko und den USA ist das Unternehmen mit Gesellschaften in China, der T&amp;#252;rkei, Italien, Schweden und Tschechien pr&amp;#228;sent. In Deutschland betreibt ThyssenKrupp Tailored Blanks drei Werke. Worthington Industries ist eines der gr&amp;#246;&amp;#223;ten unabh&amp;#228;ngigen Stahlhandelsunternehmen in den USA.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Tailored Blanks sind Feinbleche, bei denen Zuschnitte unterschiedlicher Dicke, G&amp;#252;te und Oberfl&amp;#228;chenbeschichtung miteinander zu ma&amp;#223;geschneiderten Platinen laserverschwei&amp;#223;t werden. Im Automobilwerk lassen sich diese beispielsweise zu T&amp;#252;ren, Heckklappen, B&amp;#246;den oder L&amp;#228;ngstr&amp;#228;gern umformen. Als ma&amp;#223;geschneiderte Platinen sind Tailored Blanks von vornherein gezielt auf die im fertigen Bauteil herrschenden Belastungsverh&amp;#228;ltnisse abgestimmt. Heute bestehen bis zu 25 Prozent der Automobil-Rohkarosserie aus Tailored Blanks. Durch ihren Einsatz lassen sich Gewichtseinsparungen von 20 bis 40 Prozent erzielen.&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 23:00:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.thyssenkrupp-steel.com/de/presse/pressrelease.jsp?cid=2775946</guid>
      <dc:date>2008-03-04T23:00:00Z</dc:date>
    </item>
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